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Thomas de Lates Münchens Schmuse-Bariton für Jazz und Swing

DEUTSCH: Thomas de Lates, der zeitlos vitale, sinnliche Schmusebariton singt gefühlvolle Jazz-Standards aus dem American Songbook, von den schönsten Evergreens aus der goldenen Ära des Swing bis zu temperamentvollen LatinoHits sowie Rhythm and BluesKlasssikern. Und das mit einem samtigen Timbre, dessen betörender Schmelz von vibrierender Leidenschaft bis zu innigster Zärtlichkeit reicht und das Gemüt mit Wohlklang verwöhnt, ein mitreißender Crooner für gepflegtes Easy Listening vom Feinsten! ENGLISH: Thomas de Lates, a gifted crooner with a warm, sensual and incredibly vital and impressive baritone voice, presents sentimental jazz standards from the American Songbook: the sweetest evergreens of the golden era of Swing as well as exciting latino hits, and of course that kind of rhythm and blues songs, which approach the listeners soul and mind in a very personal, enchanting way. Enjoy his mature, velvet-soft timbre that touches your heart with burning passion and utmost tenderness to give you the pleasure of easy listening at ist best: Thomas de Lates brings those love songs to you, which will make your day!

13.06.08, 16:55:59

New York


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Ein Song, bei dem die meisten an Frank Sinatra denken und mit dem auch Liza Minelli gross herausgekommen ist: Raus aus dem Kleinstadt-Mief (little-town blues), dorthin wo das Leben pulsiert - und natuerlich ganz oben mitmischen, nach dem Motto: Lieber in New York der groesste, als in Ruhpolding der kleinste sein.
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Vocals: Tom de Lates;
Am Klavier: David Serebrjanik




09.05.08, 19:18:00

Left alone


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Diesen Song hat Billy Holyday getextet. Damals war sie mit Mal Waldron befreundet. Kurze Zeit spaeter ging die Beziehung auseinander. So eng koennen das wahre Leben und die grosse Kunst verflochten sein! Erinnert einen irgendwie an die Szene aus dem Film "Ray", in der man sieht, wie der Song "Hit the Road jack!" entsteht - naemlich waehrend eines handfesten Ehekrachs.
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Abbey Lincoln ist eine von denen, die "Left alone" so ergreifend gesungen haben, dass man Gaensehaut bekommt - und eine Ahnung von der Verlorenheit, die einen nach dem Ende einer grossen Liebe durchflutet.
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Thomas de Lates (voc), Davide Roberts (p), Gary Todd (b) - Clip aus einer Spontan-Session, aufgenommen im August 2004 im Steinwayhaus Muenchen




23.02.08, 18:01:21

New York New York


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Ein Song, bei dem die meisten an Frank Sinatra denken und mit dem auch Liza Minelli gross herausgekommen ist: Raus aus dem Kleinstadt-Mief (little-town blues), dorthin wo das Leben pulsiert - und natuerlich ganz oben mitmischen, nach dem Motto: Lieber in New York der groesste, als in Ruhpolding der kleinste sein.
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Vocals: Tom de Lates;
Am Klavier: David Serebrjanik




20.02.08, 18:34:23

You go to my Head


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Mit diesem Song ist Thomas de Lates das erste Mal aufgetreten - das war 2003.
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Komponiert 1938 von J. Fred Coots (Text: Haven Gillespie), hat Doris Day, von vielen als Jazz-Kuenstlerin zu Unrecht unterbewertet, dieses Stueck aus meiner Sicht bisher am ueberzeugendsten vorgetragen: unpraetentioes, unmittelbar und natuerlich, aber total jazzy (mal abgesehen davon, dass es obendrein der Lieblings-Song meiner Freundin ist).
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Ein melancholisches Lied, in dem Alkohol und rauschhafte Gemuetsbewegung eine grosse Rolle spielen.
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Am Gesangsmikrofon (Neumann KSM 105): Thomas de Lates;
Am Keyboard (Yamaha P90): David Serebrjanik




20.02.08, 12:34:34

It was a very good Year


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Auch das Leben hat vier Jahreszeiten - oder Tageszeiten. Vier Strophen mit zeitlos gueltigen Szenen einer erfüllten Macho-Biografie:
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"Mit 17 beginnt das Leben" (so auch der Titel einer Liebesgeschichte aus der Feder des genialen Trivialromanciers Gabor von Vaszary) - erstes Schmusen in lauen Sommernaechten.
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Mit 21 kommen dann die ersten Maedels aus der Stadt - urbanes Turteln, bis die verfuehrerisch duftenden Frisuren derangiert sind (und was sonst noch...).
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Mit 35 sind die blaubluetigen und solventen Fraeuleins dran, mit denen man hinten auf der Sitzbank rumknutscht, waehrend der Chauffeur die Limousine diskret ueber den naechtlichen Asphalt gleiten laesst.
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Schliesslich der Herbst des Lebens - die Tage werden kuerzer: Mit etwas Glueck kann man auf die Jahre zurueckblicken wie auf einen edlen Jahrgangstropfen, der sich suess und klar geniessen liess. Ohne Bitterkeit im Abgang.
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Thomas de Lates (voc); David Serebrjanik (p)